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25.05.2016

Wegkreuz in Siberatsreute

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2016-05-25

Ihn mitnehmen, durch die Straßen tragen, dorthin bringen, wo er immer schon ist: mitten unter den Menschen.

Ihn mitnehmen in unsere Welt, wo er immer schon ist:
Ihn in unserer Welt sichtbar machen.

Ihn mitnehmen in unser Leben, wo er immer schon ist:
Ihn durch unser Leben sichtbar machen.

Gisela Baltes, Meine Wege – deine Wege


21.03.2016

Es öffnet sich ein Blick

Auf ein Land ohne Zäune und Mauern

 

Ostern-Auferstehung-Raffaellino-del-Garbo

Raffaellino del Garbo, Auferstehung Jesu, Galleria dell’Accadémia, Florenz

 


20.04.2015

Hilfe für Kinder in Tansania

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2016-01-29

Und wieder hat die Sozialstation „den Keller geräumt“ und für die Hilfsorganisation Klumpfuß- und Feuerkinder Infusionsständer, Handschuhe, Fliesunterlagen und einen Sterilisator bereitgestellt. Die Initiatoren Horst und Monika Blaser machen sich im Frühjahr 2016 wieder auf und bringen diese Hilfsgüter nach Tansania. Wir wissen, dass wirklich alles genau da ankommt, wo es gebraucht wird und wünschen von Herzen dass Familie Blaser weiterhin von vielen Seiten vielfältige Unterstützung erfährt.


18.12.2015

Christus ist geboren

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2015-12-18

Dort
ist Christus geboren,
wo Menschen beginnen, menschlich zu handeln und sich besinnen, die Welt zu verwandeln

Dann
ist Christus geboren,
wenn Menschen beginnen, menschlich zu handeln und sich besinnen, die Welt zu verwandeln

Darum
ist Christus geboren,
dass Menschen beginnen, menschlich zu handeln und sich besinnen, die Welt zu verwandeln

Kurt Rommel, ev. Pfarrer 2011

Wir wünschen Ihnen schöne, besinnliche Weihnachten
sowie Zufriedenheit und Gottes Segen
für das neue Jahr 2016


15.09.2015

Pausen sind eine heilsame Unterbrechung

Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Eine Pause zu machen ist eine heilsame Unterbrechung. Wir haben anstrengend miteinander gearbeitet. Jetzt tut es gut, die Arbeit, die Besprechung zu unterbrechen. Die körperlichen Kräfte können sich wieder regenerieren. Einfach nichts zu tun, aufzuatmen, neues Leben in sich einzulassen.
Ein herzliches Dankeschön unserer Mitarbeiterin Frau Stamm für die riesige Vesperbrezel! Wir sind alle satt geworden!


13.05.2015

10 Jahre Hospizgruppe Vorallgäu
Wegbegleitung für schwerkranke Menschen, Sterbende und ihre Angehörigen

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2015-05-13

Pflegedienstleitung der Sozialstation Anita Geng dankt dem Vorsitzenden der Hospizgruppe Herrn Thonnet

Geschenkte Zeit

Schenke Zeit, wo Menschen in Stress und Hektik verfallen.
Schenke Zuwendung, wo Menschen traurig sind.
Schenke Glauben, wo Menschen zweifeln und hadern.
Schenke Liebe, wo Menschen sich voneinander abwenden.
Schenke Hoffnung, wo Menschen keinen Sinn sehen.

Petra Facke


20.04.2015

Vielen Dank für die Spende der Raiffeisenbank Mitglieder und Kunden haben für die Sozialstation gestimmt

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2015-04-20

Die Sozialstation St. Martin bietet für ältere und demenziell Erkrankte wöchentlich einen Betreuungsnachmittag im Haus der Mitte in Grünkraut an. Dieser wird von einer Fachkraft für Gerontopsychiatrie geleitet. Die Teilnehmer werden zu Hause aus unseren Einzugsgebieten Schlier, Unterankenreute, Fenken, Bodnegg, Waldburg abgeholt. Die Spende ist eine gute finanzielle Unterstützung zur Organisation im Ehrenamt unseres Fahrdienstes.


23.03.2015

Glauba ond hoffa.

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2015-03-23

„Glaube aber ist: Feststehen in dem,
was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen,
die man nicht sieht.“

Hebräer 11.1


18.02.2015

Erscheinung des Herrn

Der Aschermittwoch ist der erste Tag der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostern (die Sonntage werden nicht mitgerechnet). 40 Tage deshalb, weil in der Bibel steht, dass Jesus solange in der Wüste gefastet hat. In der Aschermittwochsmesse bekommen katholische Gläubige ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Das soll sie an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern: Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Sozialstation-St-Martin-aktuelles-2015-02-18

Fasten ist fester Bestandteil aller Weltreligionen, der Verzicht soll Raum für Gebet und Meditation schaffen. Mohammed zum Beispiel fastete, bevor ihm der Koran offenbart wurde. Moses fastete, bevor er Gottes Wort empfing. Jesus zog sich zum Fasten in die Wüste zurück, um sein öffentliches Wirken vorzubereiten.


 

 

 

 

 

 

 

 

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